Im Gegensatz zur Flächen- und Trümmersuche, wird der Hund beim Mantrailing dahin ausgebildet, einen bestimmten Menschen aufzuspüren. Hierzu wird dem Hund eine Geruchsprobe des Vermissten gegeben (z.B. ein getragenes Kleidungsstück). 

 

Der Hund nimmt am letzten bekannten Aufenthaltsort die Spur des Vermissten auf und verfolgt sie - egal, ob diese durch einen Wald oder eine Fußgängerzone führt.